Handys und Kinder

Die Einsatzszenarien für Handys verändern sich mit dem Älterwerden der Kinder: Jüngere Kinder bekommen von ihren Eltern oft ein Handy, um damit von unterwegs problemlos Kontakt nach Hause aufnehmen zu können. Damit erweitert das Handy den Aktionsradius der Kinder, denn sie bleiben ja prinzipiell für ihre Eltern erreichbar. Mit zunehmendem Alter hingegen werden Handys eher dafür benutzt, auch in der Freizeit den Kontakt zur Peergroup aufrechtzuerhalten. Sich spontan zu treffen, Freunde herbeizurufen, nichts zu verpassen: Dafür steht Handy-Kommunikation bei den Jugendlichen. Zu Hause spielt die Festnetztelefonie (68 Prozent aller Telefonate) für die Kinder nach wie vor eine weitaus größere Rolle als das Handy (24 Prozent). Außerhalb der eigenen vier Wände ist das Handy dagegen nahezu unverzichtbar.

Was aber machen Kinder genau, wenn sie unterwegs zum Handy greifen? In knapp einem Viertel der Fälle (24 Prozent) wird telefoniert. Das Schreiben beziehungsweise Lesen von SMS nimmt mit insgesamt 31 Prozent der gemessenen Kontakte sogar noch einen höheren Stellenwert ein. Ein gutes Viertel der Nutzung (26 Prozent) machen Multimedia-Funktionen wie das Ansehen von Bildern oder Videos oder das Musikhören aus. Überraschend gering ist die Nutzung von Spielen – nur 9 Prozent der Handy-Nutzung entfiel darauf. Telefonie und SMS stellen also mit 55 Prozent den Löwenanteil der Handy-Nutzung.
Ein Blick auf die Geschlechterunterschiede zeigt: Mädchen nutzen das Handy weitaus häufiger als Jungen. 61 Prozent der insgesamt gemessenen Handy-Nutzung entfielen auf die Mädchen; sie sind sogar für 69 Prozent aller versendeten SMS-Nachrichten verantwortlich. Ob zum Musik hören, um ins Internet zu gehen oder, um zu spielen: Stets sind Mädchen am Handy weitaus aktiver als Jungen.

Zahlreiche Mobilfunkanbieter haben für diese besondere Zielgruppe ganz spezielle Tarife zusammengestellt, die sich an den Bedürfnissen der Kinder orientiert.

blau.de bietet beispw. ein interessantes Paket für Kinder an, bei der jede Gesprächsminute in alle Netze lediglich 9 Cent kostet. Eine Grundgebühr fällt nicht an. Es werden lediglich die verbrauchten Telefonminuten berechnet.

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Basteln für Kinder im Internet

Bassteln für Kinder

Basteln zählt zu einer der schönsten Freizeitbeschäftigungen für Kinder im Internet. Daher haben wir uns für euch auf die Suche nach tollen online Seiten für Kinden im Internet gemacht, wo es kostenlose Bastelanleitungen und kostenlose Bastelvorlagen gibt.

Im Toggo-CleverClub gibt es eine tolle Bastelmaschine:

Mit unserer Bastelmaschine zeigen wir, dass man aus ganz gewöhnlichen Gegenständen, die in jedem Haushalt zu finden sind, tolle kostenlose Bastelwerke erstellen kann. Wer hätte gedacht, wozu Joghurtbecher, Trinkpackungen und Kaffeehülsen alles gut sein können?! Ein toller Einstieg in unsere neue Bastelwelt!

In der Bastelschule vom Toggo Clever Club findet Ihr Kind allerlei Informationen über verschiedene Materialien und Basteltechniken. Außerdem geben unsere Bastelprofis zahlreiche Kniffe an die Hand: Mit welchem Hilfsmittel zeichnet man einen großen gleichmäßigen Kreis? Und wie erstellt man schöne Schnittvorlagen? All das erfahren Ihre Kinder in unserer Bastelschule.

Die Nutzung vom ToggoCleverClub ist leider kostenpflichtig. Daher möchten wir noch zwei weitere tolle Online Angebote für Kindern präsentieren:

Auch auf Panfu gibt es tolle Bastelanleitungen und Bastelvorlagen für Kinder:

Der Computer kann sowohl als Lernwerkzeug fungieren als auch die kindliche Kreativität fördern, ohne dabei den zwanglosen Rahmen des Spiels zu verlieren. So können Kinder bspw. die Uhr lernen , eigenes Wissen beim Kinderquiz testen oder mit Papier bastelnKinder malen leidenschaftlich gerne. So können Kinder z.B. auch das altbewährte Malbuch in seiner digitialen Form entdecken und Malvorlagen kostenlos herunterladen, ausdrucken oder direkt am Computer Cartoon Bilder ausmalen. Ausmalbilder und Malvorlagen für Kinder erfreuen sich im Internet großer Beliebtheit und überzeugen mit großer Vielfalt.  Neben Malen und Spielen, basteln Kinder auch gerne.

Besonders gut hat uns das Angebot von Kikaninchen gefallen. Das Kikaninchen ist bereit durch sein erstklassiges und werbefreien Fernsehangebot bekannt. Seit kurzem steht nun die neue Website mit einem kostenlosen und hochwertigen werbefreien Inhalt für Kinder bereit:
Kleiner Roter Traktor


Kleiner Roter Traktor im TV:

Sendezeit:
montags bis donnerstags, 9.35 Uhr
samstags, 9.25 Uhr
sonntags, 9.40 Uhr

Die Sendungen können Sie auch im Livestream an Ihrem PC anschauen.

Inhalt der Sendung:
Sein Name verrät, der Kleine Rote Traktor ist klein. Andere würden darunter wohl leiden, nicht aber der Kleine Rote Traktor vom Gösselhof. Denn zusammen mit seinem Freund Jan, dem Bauern vom Gösselhof, hat er noch jedes Problem aus der Welt geschafft und jede Aufgabe zu Ende gebracht.

Inhalt der Internetangebote:
Zu Gast in der Welt des Kleinen Roten Traktors kann Ihr Kind sich mit den Figuren und Elementen der Sendung in besonderer Weise beschäftigen. – Ein Kurzausflug in die Onlinewelt von „Kleiner Roter Traktor“ gibt Ihrem Kind die Gelegenheit, sich in der Fantasiewelt seiner Lieblingsfigur selbst zu bewegen. Es kann diese Welt beeinflussen und mit gestalten. Das stärkt sein Selbstwertgefühl und sein Verständnis für das Medium. Die Internetangebote übernehmen Elemente aus dem Programm und nutzen sie als Lerngegenstände.

Hier geht es direkt zu den Bastelvorlagen von Kikaninchen.

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kikaninchen.de: Das kostenlose Lernportal für Drei- bis Sechsjährige Kinder im Internet

Online Lernen für Kinder

Seit März 2010 ist erstklassiges und kostenloses Lern-Portal für Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren online. Die kostenlosen online Spiel- und Lernangebote auf kikaninchen.de orientieren sich an den Fähigkeiten und Bedürfnissen von Vorschulkindern. Fernsehinhalte der Kikaninchen-Vorschulwelt werden hier altersgerecht vertieft und spielerisch weiterentwickelt. Kikaninchen höchstpersönlich begrüßt die Internetanfänger auf seiner Seite. Es führt sie selbst durch kikaninchen.de und lädt sie zum Entdecken ein. Tipps zur aktuellen Kikaninchen-Seite gibt Christian, ebenfalls bekannt aus dem erfolgreichen Kikaninchen-Fernsehprogramm.

Drei Aktionsbereiche erwarten die Kinder auf kikaninchen.de: In der “Kramkiste” finden sie tolle, kostenlose Dinge zum Malen, Basteln oder Spielen. Unter “Filme” können sie entweder das aktuelle Vorschulprogramm kostenlos anschauen (Live-Stream) oder ihre Lieblingsbeiträge abrufen. Im Bereich “Kikaninchens Freunde” treffen sie die beliebten Figuren aus der Kikaninchen-Vorschulwelt, darunter auch “Die Sendung mit dem Elefanten”, “JoNaLu” oder “Pocoyo”. Durch unterschiedliche Farbwelten sind die Bereiche für Kinder leicht unterscheidbar.

Kinder lernen online

Schon das Navigieren soll den kleinen Kinder viel Freude und Spass bei ihren ersten Online-Gehversuchen im Internet bereiten. Kinder können hier kleine Animationen kostenlos entdecken und selbst abspielen. Auf kikaninchen.de ist zum Beispiel der Mauszeiger größer als üblich, damit Vorschulkinder leichter die interaktiven Elemente anklicken können. Da sie in der Regel noch nicht lesen können, setzt kikaninchen.de auf intuitive Navigation:

  • Auf Schrift wird weitestgehend verzichtet, die Kinder finden sich über Symbole zurecht, das Angebot ist vertont.
  • Auch auf Querverlinkungen wird verzichtet, da Kinder im Alter von drei bis sechs Jahre diese noch nicht nachvollziehen können.

Elternbereich

Pädagogische Hintergrundinformationen
Der Elternbereich auf kikaninchen.de enthält konzeptionelle und pädagogische Hintergrundinformationen: einen Ratgeber zur Mediennutzung, Elterntipps auf den Kinderseiten und Spiel- und Gestaltungsideen, die aus dem digitalen Medienangebot wieder herausführen.

Webwecker unterstützt Zeitbegrenzung
Außerdem können Erwachsene die Online-Zeit ihrer Kinder begrenzen: Klingelt der neue “Webwecker”, ist der Zeitpunkt gekommen, den Rechner abzuschalten. Maximal 30 Minuten Medien täglich, so lautet die Empfehlung von Pädagogen für Kinder im Vorschulalter.

Alternativ zum kikanichen bietet der private Fernsehsender SUPER RTL mit seinem Online-Angebot Toggolino ein ähnliches Angebot für Kinder in Vorschulalter an. Dieses Angebot ist jedoch kostenpflichtig und nicht so benutzerfreundlich aufbereitet. Hier werden in Form eines Abos 69 Euro pro Jahr fällig, dass sich automatisch um ein weiteres Jahr verlängert. Toggolino ist wie kikanichen.de werbefrei.

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Leitfaden “Meine Kinder in sozialen Netzwerken – 10 Tipps für Eltern, um den richtigen Umgang zu fördern”

Der BVDW hat erneut einen Leitfanden publiziert BVDW Leitfaden “Meine Kinder in sozialen Netzwerken – 10 Tipps für Eltern, um den richtigen Umgang zu fördern” der sich in der aktuellen Ausgabe gezielt an Eltern richtet.

Hier beschreiben die Autoren den richtigen und sicheren Umgang für Kinder innerhalb von Social Media Anwendungen im Internet. Unter Social Media Anwendungen versteht man beispielsweise soziale Netzwerke wie SchülerVZ, StudiVZ oder aber auch Panfu. In jedem dieser Netzwerke haben Kinder die Möglichkeit mit sich mit anderen Teilnehmen zu vernetzen, Nachrichten zu versenden und ggf. auch durch einen Livechat eine Unterhaltung zu führen.

Mit dem Leitfaden erhalten Eltern praktische Tipps, erste Handlungsempfehlungen und allgemeingültige Informationen für die sichere und kompetente Nutzung von Sozialen Netzwerken. Er enthält weiterhin Antworten auf die wichtigsten Fragen, die häufig von engagierten Eltern gestellt werden. Erhältlich ist der Leitfaden „Meine Kinder in Sozialen Netzwerken – 10 Tipps für Eltern, um den richtigen Umgang zu fördern“ kostenlos auf der BVDW-Website.

Der kostenlose Leitfaden  „Meine Kinder in Sozialen Netzwerken – 10 Tipps für Eltern, um den richtigen Umgang zu fördern“ kann hier abgerufen werden.

Viel Spass bei der Lektüre.

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TOGGO mobile: Der besondere Handytarif für Kinder

Handy für Kinder - (c) Toggo Mobile

Handy für Kinder - (c) Toggo Mobile

Handys stehen bei Kindern nach wie vor hoch im Kurs. Zwei von drei Elfjährigen verfügen über ein Mobilfunkgerät – neben dem Telefonieren mit Freunden und Eltern wird das Handy insbesondere zum Versenden von SMS genutzt. Auch Deutschlands führender Kindersender SUPER RTL bietet seit 2007 ein für Kinder maßgeschneidertes Mobile-Angebot, das kostengünstig ist und ein Höchstmaß an Komfort, Sicherheit und Spaß bietet.
Jetzt hat SUPER RTL das Angebot noch einmal an die Bedürfnisse seiner Kunden bzw. deren Eltern angepasst: Der neue TOGGO mobile Tarif ist monatlich kündbar – und kommt damit dem Wunsch der Nutzer nach maximaler Flexibilität entgegen. Highlight für Kinder: Der Versand von SMS an andere Nutzer des TOGGO-Tarifs ist ab sofort kostenlos, ebenso wir das Surfen im TOGGO Wap Portal.

(c) Toggo mobile

(c) Toggo mobile

Neben monatlich neuen, kostenlosen Download-Inhalten beinhaltet der neue Tarif einen Gutschein für eine dreimonatige Mitgliedschaft im TOGGO CleverClub.

TOGGO mobile bietet Eltern maximale Sicherheit; zu den entscheidenden Vorteilen gehört die volle Kostenkontrolle. Bei einer Pauschalgebühr von monatlich 9,95 Euro können die Eltern festlegen, für welchen Betrag ihre Kinder monatlich telefonieren dürfen, Sonderrufnummern können gesperrt werden. Eine Elternrufnummer kann jederzeit kostenlos angerufen werden. Und wenn die Eltern einmal wissen wollen, wo sich ihr Nachwuchs gerade aufhält, genügt ein Blick ins Internet – dank der so genannten Ortungsfunktion
Ausführliche Infos zum Tarif unter www.toggo-mobile.de

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Der große Haustiertest für Kinder und Infos zum Thema Haustiere

Die häufigsten Fragen, unsere Antworten

Im TOGGO Clever Club gibt es einen klasse Haustier-Test für Kinder. Hier können Sie anhand von wenigen Fragen herausfinden, welches Haustier zu Ihnen und ihrer Familie passt.

Auf den folgenden Seiten finden Sie, nach Themen sortiert, häufig gestellte Fragen rund um das Thema Haustiere.
Mama, Papa ich will einen Hund!“ Irgendwann werden wohl die meisten Eltern mit einem derartigen Wunsch konfrontiert. Groß sind die Wünsche und noch größer sind die Versprechungen der Kinder, wenn es darum geht,
für „immer und ewig“ für das Tier Sorge zu tragen. Doch die Entscheidung über die Anschaffung eines neuen Familienmitglieds sollte wohlüberlegt sein.

Viel Spass auf der Entdeckungsreise nach einem geeigneten Haustier für Ihr Kind im TOGGO Clever Club.

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Werbung auf Kinder-Web-Sites

Werbung auf Kinder-Websites ruft nicht nur bei Eltern spontane Abwehrreaktionen hervor: Sind doch schon die Jüngsten Konsumverlockungen ausgesetzt und werden allerorts mit Kaufaufforderungen bombardiert. Im Internet erliegen Kinder noch deutlich schneller diesen Verlockungen – sei es durch Unerfahrenheit im Umgang mit dem Web oder den bequemen und schnellen Kauf, der nur einen Klick entfernt ist.

Im richtigen Umgang mit Onlinewerbung tun sich nicht nur Kinder schwer, sondern auch die Betreiber von Kinder-Websites. Viele Portale enthalten unzulässige Werbung, hat der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) jüngst in einer stichprobenartigen Untersuchung festgestellt. Seine Kritik: Viele Unternehmen trennen nicht ausreichend zwischen Werbung und redaktionellem Inhalt. Daraufhin hat der vzbv wegen unlauterer Praktiken elf Anbieter abgemahnt. In sechs Fällen gaben die Betreiber eine Unterlassungserklärung ab, in zwei Fällen wird Klage eingereicht und drei Fälle befinden sich noch im außergerichtlichen Verfahrensstadium.

Pop-ups und Interstitials sind „unzumutbare Belästigung“

„Allein der Schriftzug ‚Werbung‘ ist für eine Trennung zwischen Werbung und Inhalten nicht ausreichend. Entscheidend ist die gestalterische Trennung zwischen Werbung und den eigenen Inhalten der Anbieter auf der Internetseite“, erklärt Michaela Zinke, Referentin für Verbraucherrechte in der digitalen Welt beim vzbv. Hinzu komme, dass es bei der Bewertung der rechtlichen Zulässigkeit von Pop-up-Fenstern nicht nur um die Inhalte dieser Werbung gehe. Nach Auffassung des vzbv stellt die Verwendung von Pop-up-Fenstern auf Kinderseiten generell einen Verstoß gegen § 7, 3 UWG dar. Zinke: „Pop-up-Fenster und Interstitials sind für den Internetnutzer eine unzumutbare Belästigung.“ Auf Kinder-Websites seien sie sogar unzulässig, betont die Verbraucherschützerin. Könne auf Werbung nicht verzichtet werden, müssten auf jeden Fall für Kinderspieleseiten strengere Regeln gelten.

Von den elf vom vzbv abgemahnten Anbietern haben sechs eine Unterlassungserklärung abgegeben und haben nun einige Wochen Zeit, ihre Seiten zu ändern. In den Fällen, in denen der vzbv Klage eingereicht hat, wird ein Gericht entscheiden, welche Art der Werbung auf Kinderseiten zulässig ist. Michaela Zinke erwartet mit Spannung die gerichtlichen Verfahren, „da zu dieser Thematik die Rechtslage bisher noch sehr unklar ist“.

Quelle: Adzine Magazin

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Sicherer Zugang für Kinder ins Internet

Das Internet ist eine grossartige Erfindung der heutigen Zeit. Leider kommt hier der Schutz der Kinder oftmals viel zu kurz. Hier hat die Redaktion von onlinekosten.de interessante Ansätze zusammengefassen, mit denen Ihr Kind sich sicher im Internet bewegen kann.

Ratgeber Jugendschutz: Kindersicherung für den Internetzugang

Das Internet ist eine tolle Sache und hat das Leben von Millionen von Menschen positiv beeinflusst. Wie jedes neue Medium beherbergt das Internet auch zahlreiche Gefahren, insbesondere da es für jedermann zugänglich ist. Eine Alterskontrolle oder gar einen virtuellen Türsteher gibt es hier nicht. Die ersten Bemühungen in diese Richtung werden mit der Reform des Jugendmedienschutzes durch die Bundesländer unternommen. Betreiber von Internetseiten sollen künftig auf freiwilliger Basis ihre Angebote entsprechend kennzeichnen. Besondere PC-Schutzprogramme  speziell für Kinder sollen diese Altersangaben wiederum lesen und sie dann entweder freigeben oder stoppen. Selbst wenn die Forderungen zügig und schnell umgesetzt werden, bleiben genügend Seiten übrig, die Jugendliche und Kinder besser nicht sehen sollten. Aber dies ist doch alles kein Problem, schließlich können Sie ihren Kindern 100-prozentig vertrauen, dass sie sich ausschließlich auf was-ist-was.de und Blinde-Kuh.de aufhalten. Oder nicht?
Hand aufs Herz: Die Verlockungen des Interet sind groß, hinter jedem Link kann sich ein weiteres lustiges Videos, verbotenes Bild verstecken – genauso gut können Sie versuchen einem Fisch das Schwimmen abzugewöhnen. Selbst Erwachsenen fällt der vernünftige Umgang mit dem Netz (manchmal) schwer.

Filter-Software für Kinder im Internet

Was kann eine Lösung sein? Ein Verbot des Internetzugangs für Kinder ist sicherlich keine geeignete Lösung, schließlich muss der Umgang mit den neuen Medien auch von unseren Kindern zu richtigen Zeit erlernt werden. Erste Ansätze sind schon da, in Schulen gehört der Informatik- oder Computerunterricht schon seit Jahren zum festen Bestandteil des Lehrplans.

Mittlerweile ist selbst für Grundschüler der Umgang mit dem Computer selbstverständlich geworden. Jeden einzelnen Klick des Kinder zu kontrollieren, hört sich in der Theorie natürlich gut an, ist in der Praxis aber praktisch nicht durchführbar.

Besonders geeignet ist hier die Suchmaschine für Kinder FragfiNN.de

Zitate aus: onlinekosten.de

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Für Kinder ist Spielen mehr als nur Zeitvertreib

Fremdsprachenunterricht für Vorschüler, ein Run auf Privatschulen und die Forderung, Schüler so früh wie möglich auf das Berufsleben vorzubereiten: Es scheint, als sei eine „klassische Kindheit“, die neben der Schule auch Freiräume bietet, heute unzeitgemäß. In gleichem Maße, wie Defizite im schulischen Bildungswesen festgestellt werden, boomen private Angebote wie Toggo, Toogo-Clever Club, Toggolino, Panfu, Scoyo, etc. zum Wissenserwerb. Fast schon mit professioneller Distanz coachen Eltern ihre Kinder, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Das kann nicht nur einen Dauerstress auf die Kinder ausüben, die immer weniger Freiräume haben – es überfordert auch viele Eltern, denn sie müssen die vielfältigen Aktivitäten der Kinder koordinieren, müssen sie von Termin zu Termin fahren. Alles, damit die lieben Kleinen möglichst schnell Fähigkeiten und Sozialkompetenz erwerben. So verringern sich die Freiräume, in denen Kinder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können: dem Spielen! Aber ist verspielte Zeit wirklich verschenkte Zeit? Nein, denn für die Entwicklung der Kinder ist auch das Spielen unverzichtbar. Beim Spiel mit Freunden oder Eltern werden „spielerisch“ Sozialkompetenzen erworben, die eigenen Fähigkeiten werden getestet. Spielen bedeutet einerseits Bestätigung, aber auch Herausforderung. Der nützliche Nebeneffekt: Spielen wird von Kindern als entspannend wahrgenommen. So wird Energie getankt, die gerade Kinder für die alltäglichen Herausforderungen in der Schule dringend benötigen. Doch die Gelegenheiten für Kinder, sich draußen auszutoben, werden rarer. Einerseits, weil durch die geringe Geburtenquote immer mehr Spielplätze leer bleiben und es schwieriger wird, zufällig Altersgenossen zu treffen. Andererseits aber auch, weil die Eltern eine höhere Gefährdung der Kinder wahrnehmen. Das Kind stundenlang draußen umherstreifen zu lassen würden manche Eltern als fahrlässig auffassen. Spielen ist Familienerlebnis Umso wichtiger ist es, zu Hause die Möglichkeiten zur kreativen Beschäftigung beim Spielen – oder auch Basteln – in allen Entwicklungsphasen zu fördern. Besonders interessant sind dabei natürlich Spiele, die sowohl alleine Herausforderungen bieten, aber auch gemeinsam mit Freunden und Eltern gespielt werden können. Denn das gemeinsame Spiel ist soziale Interaktion in Reinform. Ganz nebenbei stärken gemeinschaftliche Aktivitäten den Familienverbund.

Gute Spiele, schlechte Spiele?

Das Klischee vom isolierten, Ego-Shooter spielenden Heranwachsenden ist weit verbreitet, zeigt aber letztlich nur, wie groß die Distanz vieler Erwachsener zur Lebenswelt heutiger Kinder ist. Wer von Kindern verlangt, dass sie virtuos im Umgang mit vermeintlich „nützlichen“ Errungenschaften der digitalen Revolution sind, um fit für den Arbeitsmarkt zu werden, muss ihnen auch zugestehen, die für ihre Altersklasse relevanten Benefits zu genießen. Vor diesem Hintergrund bieten digitale Spiele Kindern prinzipiell die gleichen Entwicklungs- und Interaktionsmöglichkeiten wie das gute alte Brettspiel. Nintendos Wii und das dazugehörige Softwareangebot etwa sind ein Beispiel dafür, dass eine Spielkonsole sowohl kindgerechte Inhalte als auch zahlreiche Gelegenheiten für gemeinsame Spiele mit den Eltern bieten kann. Kinder finden dabei ihrem Entwicklungsstand entsprechend Bestätigung und haben Spaß dabei zu sehen, dass sie in manchen Fertigkeiten ihren Eltern durchaus überlegen sind. Aber auch das gute alte Brettspiel ist noch lange nicht passé! Und wenn man ihnen die Möglichkeit bietet, dann beschäftigen sich Kinder auch heute noch gernemit Spieleklassikern. Die Daten aus der MindSetKids fördern hier Erstaunliches zutage.

Klassische Spiele sind zeitlos

Bei jüngeren Kindern machen klassische Spiele den Löwenanteil des gesamten Zeitbudgets für das Spielen aus. Mit zunehmendem Alter gewinnen elektronische Spiele an Relevanz, bis sie bei den 13-Jährigen mit 56 Prozent bereits wichtiger als klassische Spiele sind. Doch ein Blick auf die Spielepräferenzen junger wie älterer Kinder zeigt, welch hohen Stellenwert klassische Spiele generell im Alltag einnehmen: Danach gefragt, was für ein Spiel gerade gespielt wird, stehen bei den 6- bis 9-Jährigen Gesellschaftsspiele und das Spielen mit Bausteinen an erster und zweiter Stelle, erst auf dem dritten Platz folgen PC- und Konsolenspiele.

Mit 13 Prozent der Nennungen haben auch Kuscheltiere bzw. Puppen nach wie vor einen festen Platz im Alltag der Kinder dieser Altersklasse. Auch Aktivitäten wie Fangen oder Versteckspielen sind heute durchaus noch „in“. Insgesamt betrachtet, hat das Spielen von Konstruktions-, Regel- oder Rollenspielen also für die Grundschüler eine große Bedeutung. Bei den 10- bis 13-jährigen Kindern bestimmen die PC- bzw. Konsolenspiele praktisch die Hälfte aller spielerischen Aktivitäten. Doch auch hier folgen die Gesellschaftsspiele mit starken 15 Prozent auf dem zweiten Platz, gefolgt vom Spielen mit Bausteinen. Betrachtet man übrigens die Hitliste der favorisierten Gesellschaftsspiele, so zeigt sich, dass mit „Uno“, „Lotti Karotti“, „Monopoly“ und „Wer war’s“ vier Titel die Top 5 beherrschen, die regelmäßig auf TV-Werbung setzen. Kindern in der von uns betrachteten Altersgruppe der 6- bis 13-Jährigen spielen.

Ab dem 11. Lebensjahr nimmt nämlich die Zahl der Spielenden kontinuierlich ab. Mädchen hören früher mit dem Spielen auf als Jungen, die ihrem Spieltrieb insbesondere mit Konsolenspielen auch noch in der Jugend nachgehen. Die Studie ermöglicht auch zu zeigen, in welchen Räumen welchen spielerischen Aktivitäten nachgegangen wird. Dabei zeigt sich, dass das Kinderzimmer für fast alle Arten von Spielen nur zur Hälfte genutzt wird. Sehr beliebt sind bei den Kindern als alternative Spielorte insbesondere das Wohn- oder Esszimmer und die Küche. Besonders hoch ist der Anteil der spielerischen Aktivitäten im Wohnzimmer bei den Gesellschaftsspielen sowie den PC- bzw. Konsolenspielen. Elektronische Online Spiele schaffen Fantasiewelten.
Würde man Kinder fragen, wäre die Trennung von klassischem und elektronischem Spielzeug wohl „Unsinn“. Denn entscheidend für Kinder ist es, welche Spiel- und Interaktionsmöglichkeiten ihnen ein Spielzeug ermöglicht. Das gemeinsame Spielen an einem Konsolenspiel kann durchaus ein Äquivalent zu klassischen Geschicklichkeits- oder Brettspielen sein. Aber was ist mit dem Schreckgespenst der stunden- oder gar nächtelang durchspielenden Computerspielsüchtigen? Zumindest in unserer Stichprobe der 6- bis 13-Jährigen konnten wir dieses Klischee nicht bestätigt sehen. Stattdessen fanden wir allerdings Belege dafür, dass Konsolen- oder PC-Spiele durchaus auch eine wichtige soziale Komponente beinhalten.
So stellten wir fest, dass in 62 Prozent aller gemessenen Kontakte mit elektronischen Spielen die befragten Kinder nicht alleine spielten, sondern dass mindestens eine weitere Person im Raum mit beteiligt war. Dabei lassen sich plattformabhängige Unterschiede feststellen, was allerdings auch darin begründet sein dürfte, dass nicht alle Plattformen in jeder Altersklasse gleich beliebt sind.Spitzenreiter beim gemeinsamen Spielen waren Nintendos Wii und die Xbox von Microsoft: In drei von vier Fällen werden Spiele auf diesen Plattformen zu mehreren gespielt. So waren in knapp einem Drittel der Fälle (32 Prozent) Freunde mit dabei, in rund einem Fünftel wurde mit bzw. gegen Geschwister gespielt. Die These von einer generellen Gefahr der Vereinsamung durch PC- und Konsolenspiele ließ sich für die breite Masse der Befragten also nicht aufrechterhalten. Stattdessen sahen wir in den Daten einen Trend zu Spielabenden mit der gesamten Familie vor PlayStation, Xbox oder Wii. Auch auf immer mehr Kindergeburtstagen sorgen diese Konsolen für kindgerechte Unterhaltung.

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Rainer Calmund erfüllt beim KiKa Fussballmärchen für Kinder

Calli im Kika

Rainer Calmund erfüllt ab dem 2. Mai jeweils Sonntags um 16:25 Uhr auf dem KiKa (Kinderkanal) von ARD und ZDF Kinderträume.

Dabei unterstützt Calli die D-Jugend Fussballmannschaft des Fussballvereins Victoria Frechen bei ihrem Training.

Die neue Doku-Serie zeigt der KiKa im Rahmen seines Schwerpunkts “Anstoß Südafrika“. Aber es geht nicht allein um Tore, Tabellen und Statistiken. Das Format drehe sich auch um Werte wie Teamgeist und Zusammenhalt und zeige, wie sich mit etwas Engagement aus einem Haufen wilder Jungs und Mädchen eine Mannschaft formiere, die nach vielen sportlichen Niederlagen hoffentlich erste Erfolge erziele und ein neues Selbstbewusstsein bekomme, heißt es. “Callis kleines Fußballmärchen“ ist eine Endemol-Produktion für ZDF tivi, dem Kinder- und Jugendprogramm des ZDF.

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