Wie eignen sich Kinder das Web an?

Eltern führen durch das und überwinden Nutzungsbarrieren für die Kleinsten.

  • Auf unbekannten Seiten sind die Befragten noch unbeholfen, neue Spiele werden nicht ohne Eltern ausprobiert; hier sind die Eltern als Vermittler von Internetkompetenz, vor allem hinsichtlich handlungsorientierten und kognitiven Fähigkeiten gefragt.
  • Auf bekannten Seiten mit erlernten Spielen sind die Jüngsten relativ schnell, sicher und geschickt
  • Sobald etwas Unvorhergesehenes geschieht, wird ein „Hilferuf“ nach den Eltern getätigt (z.B. bei Fehlermeldungen und Pop-up-Fenstern)
  • Aufgrund fehlender Lese-und Schreibkompetenzen werden Spieleseiten eher klickend erschlossen
  • Texteingaben sind Nutzungsbarrieren

Virtuelle Kerzen ausblasen:

Die 6-jährige Miriam soll eine E-Card verschicken. Das Motiv ist eine Geburtstagstorte mit blinkenden Kerzen. Nach einer Weile vergisst sie ihre Aufgabe, weil die Torte spannender ist: Sie beugt sich am PC nach vorne und versucht, die Kerzen auszublasen.

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