Der kostenlose Tipp-Trainer für Kinder

Dieser kostenlose Tipptrainer zeigt Kindern auf spielerische Weise das 10-Finger-Tastenschreiben auf der Computertastatur.

Tippen lernen für Kinder (c) Theiler & Theiler GbR

In fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen und 25 Lektionen wird der Umgang mit der Tastatur geschult. Viele verschiedene Übungen und sinnvolle Hilfestellungen führen zu einem schnellen und effizienten Lernerfolg. Zahlreiche Spaßübungen sorgen für die nötige Abwechslung. Am Ende jeder Lektion wird in einem kleinen Test der Lernerfolg geprüft und das bereits Erlernte gefestigt. Als Belohnung können die Kinder nach jeder Lektion ein Spiel spielen.

In der Fußzeile der Website finden Erwachsene die Links „Informationen für Eltern“ und „Informationen für Lehrer“. Eltern erfahren, wie die Seite aufgebaut ist und wie sie das Angebot gemeinsam mit ihren Kindern nutzen können. Lehrkräfte werden darüber informiert, wie sie das Angebot im Schulunterricht einsetzen können.

Wenn euch der Tipp-Trainier interessiert, findet hier nachfolgend den Link auf das kostenlose Angebot. Kostenloser Tipp-Trainer für Kinder

Liebe Eltern, dass Tippen lernen mit dem Tipptrainer macht selbst den Erwachsenen einen riesen Spass. Probiert es doch gleich einmal aus!

 

Mach mit bei ENE MENE BU…

…und bastel uns eine verrückte Eule. Die Vorlage zum Ausdrucken gibt es auf der ENE MENE BU-Internetseite. Wir sind gespannt, wie deine Eule aussehen wird. Schicke sie an KiKA und mit etwas Glück siehst du deine Eule im Fernsehen oder im Online-Museum. ENE MENE BU – und dran bist du!

Entdecke das neue KiKANiNCHEN Freundelied!

Lieder für Kinder ab 3 Jahren

Kikaninchen trifft im neuen KiKANiNCHEN-Lied all seine Freunde: den kleinen blauen Elefanten, den rosa Hasen, Elmo, die Jonalus, Keks, Sandmann und Tom. Gemeinsam starten sie Quatsch-Raketen, suchen einen Schatzparkplatz und feiern den schönen Tag.

Entdecke auch du deine Lieblingsfreunde aus der KiKANiNCHEN-Welt und singe mit ihnen „Dudu du du und Ich“!

Sichere Lernspiele für mein Kind

Warum soll ich mein Kind im TOGGO CleverClub anmelden?

Schulausbildung ist ein viel diskutiertes Thema in Deutschland: Werden Kinder in der Grundschule ausreichend auf die weiterführende Schule vorbereitet? Lernen sie in der Schule genug für das weitere Leben?  Die Grundschule ist mit ihrem Angebot und ihren Methoden nicht immer so, wie man es sich wünscht. Schülerinnen und Schüler mit unterschiedlichem Leistungsstand werden leider oft nicht ausreichend differenziert unterrichtet.

Im TOGGO CleverClub möchten wir Ihr Kind weiter fördern und beim Lernen individuell unterstützen. Der TOGGO CleverClub ist ein Internetangebot mit einer Vielzahl an Lernspielen und Inhalten für Kinder zwischen 6 und 10 Jahren.

Die Grundfertigkeiten in den Bereichen Lesen, Schreiben, Rechnen, logisches Denken, Allgemeinwissen aber auch Kreativität und Geschicklichkeit werden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, also altersgerecht, ausgebaut.

Alle Inhalte sind in kindgerechte Geschichten & Welten eingebunden, so dass das Lernen richtig Spaß macht! Die beliebten Charaktere von SUPER RTL motivieren die Kinder zusätzlich, alle Herausforderungen spielerisch zu meistern.

Natürlich ist der TOGGO CleverClub zu 100% sicher & werbefrei!

Der TOGGO Clever Club bietet darüber hinaus einen großen Vorteil gegenüber den herkömmlichen Lern-CD-ROMs: Der Club wird täglich um neue Inhalte ergänzt! So wird es nie langweilig im TOGGO CleverClub.



TOGGO-CleverClub – Spielspaß und spannendes Wissen für Kinder

Neu auf kikaninchen.de „Floris Drachen“

Entdecke die Welt von Prinzessin Flori und ihrem besten Freund Lieber Drache, der ganz besondere Seifenblasen macht. Auf Floris Webseite kannst du dir Namensschilder und Postkarten basteln, Ausmalbilder ausdrucken und gemeinsam mit Flori und Lieber Drache singen und spielen.

Floris Drachen
Floris Drachen (Quelle: Kikaninchen.de)

 

KiKANiNCHEN: Vorschüler in Netz? – Muss das sein?

Interview mit Susanne Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur „Lernen und Neue Medien, Kindheit und Schule“ am Institut für Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung der Universität Erfurt. Sie beschäftigt sich mit der frühkindlichen Mediennutzung, insbesondere der neuen Medien.

Susanne Schneider, wenn man Sie bei einer Umfrage ansprechen würde, ob Vorschüler heute schon am Computer sitzen sollten, wohin würde Ihre Antwort tendieren? Eher zu JA oder eher zu NEIN?

Nach einigem Abwägen würde ich eher zu „Ja“ tendieren.

Wie würden Sie Ihre Tendenz begründen?

Dieses „Ja“ möchte ich natürlich präzisieren. Vorschüler „sollen“ nicht am Computer sitzen, sie „können“, wenn von ihre Seite Interesse besteht. Dass sich diese Frage schon für die Altersgruppe der Vorschüler stellt, ist in der medialen Durchdringung des kindlichen Alltags begründet. In den letzten Jahrzehnten fanden rasante Entwicklungen statt. Daher sprechen wir heute von einer Mediengesellschaft und nicht zuletzt auch von einer Medienkindheit. Kinder im Vorschulalter nutzen heute bereits selbstverständlich unterschiedliche Medien. Sie sind mit dem Telefon vertraut, hören Radio oder Hörspiele auf CD und sie schauen fern. In vielen Familien erleben heute schon kleine Kinder den Computer- und Internetgebrauch ihrer Eltern oder älteren Geschwister. Mindestens ein Computer oder Laptop findet sich bereits in 88 Prozent der bundesdeutschen Haushalte, in denen Kinder aufwachsen (KIM-Studie 2008). Das der kindliche Alltag mit Medien durchdrungen ist, empfiehlt es sich frühzeitig einen bewussten Umgang auch mit digitalen Medien zu erlernen. Aber wie gesagt: Entscheidens für das Einstiegsalter sind letztendlich der Entwicklungsstand sowie das Interesse des Kindes.

Wie schätzen Sie die aktuelle Entwicklung der Computer- und Internetnutzung bei Vorschulkindern ein?

Es ist davon auszugehen, dass aufgrund des gesellschaftlichen und bildungspolitischen Entwicklungen immer mehr Vorschulkinder online gehen werden. Eine Studie von ARD und ZDF, die 2003 durchgeführt wurde, zeigte, dass 3 Prozent der Drei- Fünfjährigen das Internet nutzen, die Nutzung steigt mit dem Alter. Bereits jedes Fünfte Kind im Alter von sechs bis sieben Jahren hat selbst Erfahrungen mit dem Internet. Dazu sehen viele Bildungspläne der Länder, auf Grund der aktuellen Entwicklungen der digitalen Medien, den Erwerb einer Medienkompetenz für die Jüngsten vor.

Vorschulkinder können noch nicht einmal mit der Maus umgehen, ahnen von einer vernetzten Welt kaum etwas und lernen gerade mal Symbole zu verstehen? Welches sind erste Schritte, die die Jüngsten gehen könnten auf dem Weg zu einem bewussten Umgang mit Computer und Netz?

Richtig, sehr junge Kinder sind anfangs nicht in der Lage einen Computer selbständig zu bedienen. Gerade auch Webseiten können sie zu Beginn nur nutzen, wenn sie unterstützt werden. Das gilt ebenfalls für Seiten, die speziell für sie erstellt wurden. Daher empfiehlt sich zunächst eine gemeinsame Nutzung mit den Eltern oder Erziehern. Die Kinder lernen dabei den Umgang mit den Eingabegeräten wie ZB. der Maus. Durch regelmässigen Gebrauch verbessern sich ihre koordinativen Fähigkeiten von Hand und Auge genauso wie die Bedienkompetenz. Wichtig dabei ist, dass angemessene Angebote zur Verfügung stehen. Geeignet sind vor allem solche, die keine Lesekompetenz erfordern bzw. Angebote, die Texte durch Symbole ersetzen. Daher sollte gerade die Menüführung visuell und auditiv erfolgen. Dabei erlernen die Kinder das Navigieren innerhalb der Seite. Je stärker die Kinder selbst aktiv werden können, umso motivierter sind sie.

Lernspiele mit der „Sendung mit der Maus“

Die Sendung mit der Maus
Die Sendung mit der Maus

Wer kennt sie nicht, die Sendung mit der Maus?! Bereits in den 70er Jahren begleitete diese Figur zusammen mit dem kleinen, blauen Elefanten die Kinder durchs Leben. Der WDR strahlt die erfolgreiche Sendung bis heute aus, da sie immer noch unzählige Kinder begeistert.

Förderung der Konzentration und Merkfähigkeit
Die Lernspiele konzentrieren sich vor allem auf die Förderung von Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen und Konzentration. Gerade das Training der Konzentration und der Merkfähigkeit stellen wichtige Voraussetzungen für den Einstieg in den Schulalltag dar. Die Erziehungsberechtigten werden auf einer speziellen Elternseite umfassend über das Internetangebot des Senders informiert. Somit können sie absolut sicher sein, dass sich ihre Kinder mit den Lernspielen vom WDR sinnvoll beschäftigen und zusätzlich auch noch etwas lernen.

Internetseite für Kinder im Vorschulalter
Die Maus und der Elefant sind auch die Hauptakteure auf der Internetseite wdrmaus.de, die sich vor allem an Kinder im Vorschulalter richtet. Auf kindgerechte Weise werden schon die Kleinsten behutsam an das Medium Internet herangeführt und können ganz nebenbei noch einiges lernen. Die Internetseite wurde farbenfroh und liebevoll gestaltet, um den Kindern eine schöne Umgebung zu schaffen und gleichzeitig ihre Fantasie und Kreativität zu fördern.

Neben diversen Lernspielen werden kostenlose Bastelideen, einfache Kochrezepte und Ausmalbilder zur Verfügung gestellt um den Kindern auch offline eine sinnvolle Anregung zur Freizeitgestaltung zu bieten. Die Vorschulkinder lernen den Umgang mit der Maus und der Tastatur und trainieren somit auf ihre Fähigkeiten in Bezug auf den Computer.