Bob der Baumeister kostenlose Spiele auf toggolino.de

Bob der Baumeister Fans aufgepasst, auf dem Portal toggolino.de gibt es wieder zahlreiche kostenlose Spiele mit dem Fernsehstar „Bob der Baumeister“.

TOGGOLINO CLUB - Spielend lernen online!

Bob und seinen Freunden wird es nie langweilig. Gemeinsam mit seinen Werkzeugen baut Bob der Baumeister Häuser und Straßen oder repariert die verschiedensten Dinge in seiner Werkstatt. Im Toggolino CLUB gibt es viele spannende Spiele mit Bob und seinen Freunden. Ob Lernspiele, Kinderspiele oder Rätselspiele – mit Bob lernen Kinder Zahlen und Buchstaben kennen. So macht Lernen richtig Freude. Denn im Toggolino CLUB steht der Spaß am Lernen und Spielen für Kinder an erster Stelle. Mit den Kinderspielen rund um Bob der Baumeister macht es riesigen Spaß, die virtuelle Welt von Toggolino zu entdecken.


TOGGOLINO CLUB - Spielend lernen online!


TOGGOLINO CLUB: Spielend lernen – online!

kikaninchen.de – Ein multimediales Vorschulangebot

kikaninchen.de adaptiert und vertieft die Sendung KiKANiNCHEN und vereint die qualitativ hochwertigen Programme der Vorschulstrecke unter einem Dach.

Mit kikaninchen.de hat der KI.KA einen geschützten virtuellen Raum geschaffen, in dem Kinder zwischen 3 und 6 Jahren spielerisch ihre ersten Erfahrungen mit einem interaktiven Angebot machen können. Dabei hat der KI.KA die ganzheitliche Förderung im Blick: Gesehene TV-Inhalte werden auf vielfältige Weise vertieft und sprechen verschiedene Sinne an.

Kinder lernen auf kikaninchen.de aktiv mit den Möglichkeiten des Internets umzugehen, indem sie gemeinsam mit Ihnen Mal- oder Bastelvorlagen ausdrucken, kurze Filme anschauen, Bilder zum Gestalten des eigenen Bildschirms herunterladen oder Selbstgemaltes über die Bildergalerie der Mit-Mach-Mühle an den KI.KA schicken können.

kikaninchen.de setzt sich durch ein eigenes Design und vorschulgerechte Gestaltung von der Präsenz kika.de ab. Warme Grundfarben prägen die Seite und lassen sie freundlich und einladend erscheinen. Alle Elemente auf der Seite setzen sich – wie in den KiKANiNCHEN-Geschichten – aus gerissenen Schnipseln zusammen und knüpfen damit an den Gestaltungserfahrungen der Kinder an.

Mittels einfacher Symbole und auditiver Rückmeldungen orientiert sich die Navigation an den Fähigkeiten von Medienanfängern. Darüber hinaus unterstützen verschiedene Navigationshilfen das Erkunden: Neuartig ist der bebilderte Navigationspfad. Er ist am oberen Rand des Bildschirms zu sehen und zeigt, wo sich die Kinder gerade befinden. Über ihn können sie außerdem Schritt für Schritt ihren gegangenen Weg zurückverfolgen. Ein großer Mauszeiger hilft dabei, die interaktiven Elemente leichter anzuklicken.

Weiterhin hat jeder der drei Hauptbereiche seine eigene Farbe:

  • Das blaue Schild führt zu Kikaninchens Kramkiste. Hier finden Sie alle Aktivitäten rund um Kikaninchen.
  • Das orange Schild führt zu Kikaninchens Freunden.
  • Das grüne Schild führt zu den Filmen.

Neben den Navigationselementen befinden sich auf jeder Seite versteckte Animationen, die entdeckt und per Klick aktiviert werden können. Der Weg durch die Onlinewelt wird so zu einer kleinen Entdeckungsreise.

KiKANiNCHEN markiert nicht nur die Vorschulinhalte. Mit ihm können sich die jüngsten Zuschauer identifizieren. Denn Kikaninchen ist wie sie. Es ist neugierig, lustig, fantasievoll. Es erforscht und entdeckt die Welt. Es macht gerne Quatsch und singt und spielt. Mit seinem großen Freund Christian führt Kikaninchen nicht nur durchs TV-Programm. Kikaninchen begleitet die Kinder auf allen Hauptseiten, folgt mit seinem Blick den Aktionen des Mauszeigers und bewegt sich, wenn es angeklickt wird.

Wissen die Kinder auf kikaninchen.de nicht mehr weiter, rufen sie einfach Christian. Mit einem Klick auf die „Geräuschekiste“ taucht Christian auf. Er weist auf bestimmte Symbole hin und gibt Tipps, was die Kinder bei kikaninchen.de noch entdecken können. Mit der „Geräuschekiste“ kann man auch spielen. Bei jedem Klick ertönt ein anderes Geräusch. Und wer Christian oft genug ruft, auf den wartet eine Überraschung. Wenn sich länger auf der Seite nichts tut, erscheint Christian und fragt: „Brauchst du Hilfe? Dann klick auf die Geräuschekiste!“

KiKANiNCHEN: Vorschüler in Netz? – Muss das sein?

Interview mit Susanne Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Professur „Lernen und Neue Medien, Kindheit und Schule“ am Institut für Grundschulpädagogik und Kindheitsforschung der Universität Erfurt. Sie beschäftigt sich mit der frühkindlichen Mediennutzung, insbesondere der neuen Medien.

Susanne Schneider, wenn man Sie bei einer Umfrage ansprechen würde, ob Vorschüler heute schon am Computer sitzen sollten, wohin würde Ihre Antwort tendieren? Eher zu JA oder eher zu NEIN?

Nach einigem Abwägen würde ich eher zu „Ja“ tendieren.

Wie würden Sie Ihre Tendenz begründen?

Dieses „Ja“ möchte ich natürlich präzisieren. Vorschüler „sollen“ nicht am Computer sitzen, sie „können“, wenn von ihre Seite Interesse besteht. Dass sich diese Frage schon für die Altersgruppe der Vorschüler stellt, ist in der medialen Durchdringung des kindlichen Alltags begründet. In den letzten Jahrzehnten fanden rasante Entwicklungen statt. Daher sprechen wir heute von einer Mediengesellschaft und nicht zuletzt auch von einer Medienkindheit. Kinder im Vorschulalter nutzen heute bereits selbstverständlich unterschiedliche Medien. Sie sind mit dem Telefon vertraut, hören Radio oder Hörspiele auf CD und sie schauen fern. In vielen Familien erleben heute schon kleine Kinder den Computer- und Internetgebrauch ihrer Eltern oder älteren Geschwister. Mindestens ein Computer oder Laptop findet sich bereits in 88 Prozent der bundesdeutschen Haushalte, in denen Kinder aufwachsen (KIM-Studie 2008). Das der kindliche Alltag mit Medien durchdrungen ist, empfiehlt es sich frühzeitig einen bewussten Umgang auch mit digitalen Medien zu erlernen. Aber wie gesagt: Entscheidens für das Einstiegsalter sind letztendlich der Entwicklungsstand sowie das Interesse des Kindes.

Wie schätzen Sie die aktuelle Entwicklung der Computer- und Internetnutzung bei Vorschulkindern ein?

Es ist davon auszugehen, dass aufgrund des gesellschaftlichen und bildungspolitischen Entwicklungen immer mehr Vorschulkinder online gehen werden. Eine Studie von ARD und ZDF, die 2003 durchgeführt wurde, zeigte, dass 3 Prozent der Drei- Fünfjährigen das Internet nutzen, die Nutzung steigt mit dem Alter. Bereits jedes Fünfte Kind im Alter von sechs bis sieben Jahren hat selbst Erfahrungen mit dem Internet. Dazu sehen viele Bildungspläne der Länder, auf Grund der aktuellen Entwicklungen der digitalen Medien, den Erwerb einer Medienkompetenz für die Jüngsten vor.

Vorschulkinder können noch nicht einmal mit der Maus umgehen, ahnen von einer vernetzten Welt kaum etwas und lernen gerade mal Symbole zu verstehen? Welches sind erste Schritte, die die Jüngsten gehen könnten auf dem Weg zu einem bewussten Umgang mit Computer und Netz?

Richtig, sehr junge Kinder sind anfangs nicht in der Lage einen Computer selbständig zu bedienen. Gerade auch Webseiten können sie zu Beginn nur nutzen, wenn sie unterstützt werden. Das gilt ebenfalls für Seiten, die speziell für sie erstellt wurden. Daher empfiehlt sich zunächst eine gemeinsame Nutzung mit den Eltern oder Erziehern. Die Kinder lernen dabei den Umgang mit den Eingabegeräten wie ZB. der Maus. Durch regelmässigen Gebrauch verbessern sich ihre koordinativen Fähigkeiten von Hand und Auge genauso wie die Bedienkompetenz. Wichtig dabei ist, dass angemessene Angebote zur Verfügung stehen. Geeignet sind vor allem solche, die keine Lesekompetenz erfordern bzw. Angebote, die Texte durch Symbole ersetzen. Daher sollte gerade die Menüführung visuell und auditiv erfolgen. Dabei erlernen die Kinder das Navigieren innerhalb der Seite. Je stärker die Kinder selbst aktiv werden können, umso motivierter sind sie.