Handytarife für Kinder – Teil 1

In der neuen Serie „Handytarife für Kinder“ beschäftigen wir uns mit passenden Mobilfunk-Tarifen für Kinder.

Unser besonderes Augenmerk haben wir hierbei auf die Prepaid-Karten Anbieter gerichtet. Diese haben den Vorteil, dass lediglich ein Guthaben auf der Handy-Karte aufgeladen werden muss, und fortan zu einem festen Preis telefoniert werden kann. Besonders gut gefällt uns hierbei das Angebot von blau.de:

  • 9 Cent / Minute in alle dt. Netze
  • 9 Cent / SMS in alle dt. Netze
  • keine Grundgebühr
  • keine Vertragsbindung

Die Vorteile sprechen für sich. Hier sehen wir vorallem die klare und faire Preisstruktur als besonders Kundenfreundlich an.

Blau.de wurde vom TÜV Süd geprüft und für gut befunden. Ausserdem wurde blau.de als „Bester Mobilfunkanbieter 2009“ prämiert.

Auch für das passende Handy wird mal  bei blau.de schnell fündig. Im Handyshop werden hochwertige Handys bereits ab 25,90 Euro angeboten.

Kinder und das Internet. Freunde 2.0

Computer sind aus dem Leben der Kinder und ihren Kinderzimmern nicht mehr wegzudenken. Durchschnittlich 26 Minuten am Tag sitzt jeder 6- bis 13-Jährige vor dem PC. 84 Prozent der PC-Nutzung finden exklusiv statt, d. h., ohne dass zeitgleich andere Medien (TV, Radio etc.) genutzt werden. Betrachtet man die gesamte Mediennutzung der Kinder, entfallen 16 Prozent aller Medienkontakte auf den PC. Damit liegt dieser an dritter Stelle der Beliebtheitsskala, knapp hinter den Hörmedien (17 Prozent aller Medienkontakte). Mit der Print-Nutzung (13 Prozent) oder dem Telefonieren (6 Prozent) wird dagegen weitaus weniger Zeit verbracht.

Kinder sind besonders fasziniert von den vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten, die ihnen der PC bietet. Das Spielen nimmt dabei einen großen Raum ein: Insgesamt wurde in 40 Prozent der mit dem PC verbrachten Zeit gespielt. Fast ebenso wichtig ist mit einem Anteilvon 38 Prozent der Zeit die Nutzung des Internets. Als wichtigste weitere Aktivitäten am PC nennen die Kinder das Lernen für die Schule (8 Prozent) sowie das Schreiben und Lesen von E-Mails (jeweils 7 Prozent).Natürlich gewinnt die Internetnutzung für die Kinder erst mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Während jüngere Kinder durchaus auch Anwendungszwecke für einen PC ohne Internetzugang sehen, wie etwa für die Nutzung von Spiel- und Lernprogrammen, ist aus Sicht der älteren Befragten ein PC ohne Internetzugang nahezu nutzlos.

Kinder und die Multimediageneration – Mediennutzung

Medien sind aus dem Alltag der Kinder nicht wegzudenken: Ob TV, Internet, Print, Radio oder MP3 – stets begleiten Medien durch den Tag, unterhalten und entspannen. Sie liefern den Stoff für Gespräche mit Gleichaltrigen und schaffen Gelegenheiten, um Freizeit gemeinsam mit den Eltern zu verbringen. Kinder sind stets daran interessiert, Neues zu erfahren und zu erleben. Sie stellen sich Herausforderungen, entwickeln sich weiter und sammeln Eindrücke, die sie zu Erfahrungen verarbeiten können. Diese unbekümmerte Herangehensweise ist ein großer Vorteil, der sich ganz besonders an der Mediennutzung der Kinder beobachten lässt. Anders als Erwachsene haben Kinder keine Angst, sich mit neuen Technologien auseinanderzusetzen – im Gegenteil! Immer mehr Kinder bewegen sich virtuos in der bunten Medienwelt. Dabei findet die Nutzung allerdings stets unter den Rahmenbedingungen der kindlichen Entwicklung statt; nach „erwachsenen“ Maßstäben werden etwa die Möglichkeiten moderner Handys oder des Webs 2.0 von Kindern bei weitem nicht ausgenutzt.

Studien zeigen: Ein Kind im Alter zwischen 6 und 13 Jahren verbringt durchschnittlich 153 Minuten pro Tag mit Medien. Dieser Wert beinhaltet alle in der Freizeit genutzten Medien. Unabhängig vom Alterführt das Fernsehen mit einem Anteil von etwa 50 Prozent die Rangliste an – über kein anderes Medium sind Kinder also so gut erreichbar.

Natürlich verändern sich die Medienbudgets mit der Entwicklung der Kinder, insbesondere der Umfang der Aktivitäten am PC (offline oder online) nimmt mit steigendem Alter deutlich zu, während der mit Print-Medien verbrachte Anteil abnimmt. Auch geschlechterspezifische Unterschiede lassen sich beobachten, so werden Fernsehen, PC und elektronische Spiele stärker von Jungen genutzt, während alle anderen Medien eine höhere Anziehungskraft auf Mädchen ausüben.
Ein großer Teil der kindlichen Mediennutzung findet in Gesellschaft statt: Bei 45 Prozent der gemessenen Print-Kontakte war eine weitere Person anwesend, bei den Hörmedien (Radio, CD, Kassette oder MP3) sogar in 54 Prozent der Fälle. Spitzenreiter der mit
Freunden oder Eltern genutzten Medien ist aber das Fernsehen: Bei zwei Dritteln der gemessenen TVKontakte waren die Kinder nicht allein.

Wie surfen Kinder im Web?

Kinder nutzen die von den Eltern ausgewählten Websites –sie wechseln kaum selbst die Seiten


  • Die Funktion der Eltern als „Gatekeeper“ zeigt sich besonders deutlich: 6-7-Jährige nutzen nur von den Eltern vorselektierte Spieleseiten
  • Die Jüngsten „surfen“ nicht, und wechseln noch nicht selbstständig die Seiten
  • Seiten sind oft zur Vereinfachung als Favoriten abgespeichert
  • Bevorzugt werden Seiten mit vertrauten Elementen / Charakteren zur emotionalen Ansprache
  • Keine Erfahrung mit Online-Kommunikation (wie E-Mail, Chat usw.)
  • Set an Internetseiten weitet sich entsprechend eigener Vorlieben aus: Neben Spieleseitenwerden sowohl Lern-, Wissens-und Informationsseiten als auch Seiten mit Videos interessant.
  • Das Surfen beginnt, indem –nur auf bekannten Websites –eigenständig Seitenwechsel durchgeführt werden. Auch Google wird genutzt, allerdings meist nur zum Navigieren.
  • Erfahrungen mit Kommunikation (z.B. E-Mail, Chat)

Wie eignen sich Kinder das Web an?

Eltern führen durch das Internet und überwinden Nutzungsbarrieren für die Kleinsten.

  • Auf unbekannten Seiten sind die Befragten noch unbeholfen, neue Spiele werden nicht ohne Eltern ausprobiert; hier sind die Eltern als Vermittler von Internetkompetenz, vor allem hinsichtlich handlungsorientierten und kognitiven Fähigkeiten gefragt.
  • Auf bekannten Seiten mit erlernten Spielen sind die Jüngsten relativ schnell, sicher und geschickt
  • Sobald etwas Unvorhergesehenes geschieht, wird ein „Hilferuf“ nach den Eltern getätigt (z.B. bei Fehlermeldungen und Pop-up-Fenstern)
  • Aufgrund fehlender Lese-und Schreibkompetenzen werden Spieleseiten eher klickend erschlossen
  • Texteingaben sind Nutzungsbarrieren

Virtuelle Kerzen ausblasen:

Die 6-jährige Miriam soll eine E-Card verschicken. Das Motiv ist eine Geburtstagstorte mit blinkenden Kerzen. Nach einer Weile vergisst sie ihre Aufgabe, weil die Torte spannender ist: Sie beugt sich am PC nach vorne und versucht, die Kerzen auszublasen.

Kostenlose Online Spiele für Kinder auf Toggo.de

Toggo Online Spiele Kinder

Deutschlands größte Internetseite für Kinder

www.TOGGO.de ist Deutschlands größtes Online-Portal für Kinder. Unterhaltung, Information und Kommunikation stehen im Mittelpunkt des Angebots für die 7-13Jährigen.

TOGGO kostenlose Spiele für Kinder

Abwechslungsreiche Vielfalt und Wissenwertes für Kinder

Durch eine abwechslungsreiche Vielfalt an Spaß, kostenlosen online Spielen für Kinder, Gewinn-Spielen, Informationen und Geschichten, bietet TOGGO den Kindern ein online Umfeld, dass ihren Wünschen und Vorstellungen entspricht. Hier können die Kinder kostenlos online spielen, miteinander kommunizieren oder sich in ihren Interessensgebieten informieren.

Das „Thema der Woche“ hält aktuelle Informationen aus aller Welt bereit und im Infostudio erfahren Kinder Wissenswertes unter anderem aus den Bereichen Politik, Umwelt, Wissenschaft, Musik, Sport, Filme und Bücher. Begleitet werden sie dabei von ihren Stars und Lieblingen wie Kim Possible, Typisch Andy, Finger Tipps, Das Haselhörnchen, die Schlümpfe, aus dem SUPER RTL Fernsehprogramm.

Internet-Führerschein für Kinder

Bei der „Mission Internet“ haben Kinder die Möglichkeit, ihren kostenlosen Internet-Führerschein zu machen. In sieben spannenden Missionen warten lehrreiche Aufgaben, die ihnen das Internet näher bringen sollen. Auf www.TOGGO.de werden die Kinder zu Agenten mit der „Lizenz zum Surfen“.

Speziell geschulte „Treff-Helfer“ und moderierter Chat

Der TOGGO Treff ist die Community für Kinder von TOGGO. Hier kann sich jedes Kind kostenlos eine eigene E-Mail-Adresse anlegen und einen eigenen Avatar gestalten. Damit Kinder mit weniger Erfahrung nicht im Internet und im TOGGO Treff verloren gehen, stehen ihnen mit den „Treff-Helfern“ speziell geschulte Gleichaltrige mit Rat und Tat zur Seite.

Die Kinder können jedoch nicht nur per E-Mail oder über die Homepage Kontakt zu neuen Freunden aufnehmen – TOGGO.de bietet einen ganz besonderen Service: den moderierten Chat. Jeden Tag können die Kinder unter dem wachsamen Auge erfahrener Redakteure miteinander chatten. Kein Beitrag geht ohne vorherige Prüfung online, die Kinder bleiben von unerwünschten Belästigungen verschont.

Sollte es doch einmal zu Belästigungen im Treff vonseiten anderer Mitglieder, zum Beispiel via Email kommen, dann können die Kinder sich an die „Treff Polizei“ von Togo wenden.

Jetzt zu Toggo und kostenlos online spielen!


Online Lernspiele für Kinder auf Panfu.de

Eine weitere interessante Lernplattform für Kinder im Alter von 6 und 14 Jahren ist die virtuelle Welt von Panfu.de. Auch hier können die Kinder in einem sicheren Raum, der durch ein Moderatoren-Team überwacht wird,  spielen und gleichzeitig mit Spass online lernen. Auf Panfu gibt es einen speziellen Chat für Kinder, spannende und kindgerechte Lernspiele, bei denen sich spielerisch die englische Sprache entdecken lässt.

Es gibt auf Panfu vielseitige Lernspiele für Kinder, wie: Abendteuerspiele, Brettspiele, Frisuren-Spiele, Online Rollenspiele, Pferd- und Makeup-spiele für Mädchen und viele weitere kostenlose Online-Spiele für Kinder. Ausserdem erwarten dich hier spannende Lernspiele rund um die Mathematik, einen einmal eins Trainer, und weitere PC Lernspiele für die Grundschule

Das Angebot ist grundsätzlich für jeden kostenlos. Da das Kinderportal werbe-frei ist, wird es durch Premium-Mitgliedschaften finanziert. Ab 3,90 Euro im Monat bekommen die Nutzer besondere Privilegien. Sie können Kleidung kaufen, Haustiere halten oder ihr Baumhaus gestalten. Zusätzlich gibt es weitere englische Lerninhalte.