Bücheraktion von McDonald’s zum Happy Meal im Frühjahr 2016

(c) Stiftung Lesen
(c) Stiftung Lesen

Wer nicht richtig lesen kann, hat schlechte Chancen in unserer Gesellschaft, denn Lesen ist der Schlüssel zum Lernen und damit die Grundlage für Chancengleichheit, Erfolg in der Schule und im Beruf. Dennoch ist eine umfassende Lesekompetenz nicht selbstverständlich. Um allen Kindern und Jugendlichen das Lesen näher zu bringen, sind vor allem Zugänge zu lese- und bildungsfernen Bevölkerungsteilen sowie ungewöhnliche Leseanreize notwendig.

Auch 2016 gibt es wieder die von der Stiftung Lesen unterstützte Bücheraktion zum Happy Meal von McDonald’s. Vom 11. März bis 7. April erhalten Kinder bundesweit eines der folgenden acht Bücher als Beigabe zum Kindermenü. Die Bücher berücksichtigen die unterschiedlichen Lesevorlieben von Jungen und Mädchen im Alter zwischen 4 und 8 Jahren.

Im Aktionszeitraum sind folgende neue Titel im Sortiment:

Galileo: Das Buch der Extreme – Die Welt zum Staunen (riva); ab 6 Jahre
Die drei ??? kids – Ruf der Waldgeister (Kosmos); ab 5 Jahre
Laura und das Osterei (Baumhaus); ab 4 Jahre
Dinosaurier (DK); ab 6 Jahre
Fußball total (ars edition); ab 8 Jahre
Wickie in der Klemme (Klett); ab 8 Jahre
Hanni und Nanni und die Pony-Zwillinge (Schneiderbuch); ab 6 Jahre
Was ist das – junior: Im Straßenverkehr (Tessloff); ab 4 Jahre

Interessant ist im Rahmer dieser klasse Aktion auch das Begleitmaterial:

Mit jeder dritten Familie in Deutschland hat die Bücher – Aktion im Happy Meal eine extrem hohe Verbreitung erreicht. Das Angebot ist thematisch passgenau auf die Bedürfnisse und Interessen der Kinder zugeschnitten. Die Unterschiede in den Vorlieben leseferner Kinder und von Kindern, die gern lesen, verweisen auf Potenzial zur Ergänzung des Buchangebots bei zukünftigen Aktionen, z. B. mit Comics und Mangas.

Die Stiftung Lesen ist auf den Buchcovern mit einem Hinweis auf die Bedeutung des (Vor-)Lesens sowie mit ihrem Logo und Verweis auf ihre Website vertreten. Begleitend dazu wird McDonald’s Deutschland verschiedene Werbematerialien in den Restaurants verwenden sowie TV-Spots im Aktionszeitraum schalten. Auch auf diesen Materialen findet sich ebenfalls ein Verweis auf die Stiftung Lesen.

Quelle: Stiftung Lesen

Der kostenlose Tipp-Trainer für Kinder

Dieser kostenlose Tipptrainer zeigt Kindern auf spielerische Weise das 10-Finger-Tastenschreiben auf der Computertastatur.

Tippen lernen für Kinder (c) Theiler & Theiler GbR

In fünf verschiedenen Schwierigkeitsstufen und 25 Lektionen wird der Umgang mit der Tastatur geschult. Viele verschiedene Übungen und sinnvolle Hilfestellungen führen zu einem schnellen und effizienten Lernerfolg. Zahlreiche Spaßübungen sorgen für die nötige Abwechslung. Am Ende jeder Lektion wird in einem kleinen Test der Lernerfolg geprüft und das bereits Erlernte gefestigt. Als Belohnung können die Kinder nach jeder Lektion ein Spiel spielen.

In der Fußzeile der Website finden Erwachsene die Links „Informationen für Eltern“ und „Informationen für Lehrer“. Eltern erfahren, wie die Seite aufgebaut ist und wie sie das Angebot gemeinsam mit ihren Kindern nutzen können. Lehrkräfte werden darüber informiert, wie sie das Angebot im Schulunterricht einsetzen können.

Wenn euch der Tipp-Trainier interessiert, findet hier nachfolgend den Link auf das kostenlose Angebot. Kostenloser Tipp-Trainer für Kinder

Liebe Eltern, dass Tippen lernen mit dem Tipptrainer macht selbst den Erwachsenen einen riesen Spass. Probiert es doch gleich einmal aus!

 

Kikaninchen präsentiert neue Lieder mit Jule und Christian

Kikaninchen präsentiert kostenlose Lieder mit Jule und Christian (Ab 3 Jahre)

Kostenlose Lieder auf Kikaninchen.de
Kostenlose Lieder bei Kikaninchen.de (Quelle: Kikaninchen.de)

Kikaninchen singt das Partylied und Jule tanzt den Piratenwirbeltanz. Dieses und viele andere neue Lieder aus den „KiKANiNCHEN“-Filmen kannst du dir auf unseren Internsetseiten anhören. Den Text zum Mitsingen gibt es zusammen mit einem Ausmalbild zum Ausdrucken.

Los geht`s!

Kostenlose Malvorlagen für Kinder

Der Herbst steht vor der Türe und so langsam beginnt die Zeit in der wieder gemalt und gebastelt wird. In unser neuen Serie „Kostenlose Malvorlagen für Kinder“ präsentieren wir euch tolle Malvorlagen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden speziell für Kinder.

Tolle Ausmalbilder haben wir bei „Der Maus“ gefunden. Hie erwarten Dich klasse Malvorlagen mit der Maus, dem Maulwurf und dem kleinen Elefanten. Klickt hierzu einfach auf das Ausmalbild.

Weitere sehr schöne und kostenlose Malvorlagen zum Ausdrucken haben wir beim Kikanichen entdeckt. Einfach auf die Kramkiste und dann auf Malvorlagen klicken. Hier erwarten euch eine Vielzahl von schönen Ausmalbildern.

Kikaninchen

Sicherer Zugang für Kinder ins Internet

Das Internet ist eine grossartige Erfindung der heutigen Zeit. Leider kommt hier der Schutz der Kinder oftmals viel zu kurz. Hier hat die Redaktion von onlinekosten.de interessante Ansätze zusammengefassen, mit denen Ihr Kind sich sicher im Internet bewegen kann.

Ratgeber Jugendschutz: Kindersicherung für den Internetzugang

Das Internet ist eine tolle Sache und hat das Leben von Millionen von Menschen positiv beeinflusst. Wie jedes neue Medium beherbergt das Internet auch zahlreiche Gefahren, insbesondere da es für jedermann zugänglich ist. Eine Alterskontrolle oder gar einen virtuellen Türsteher gibt es hier nicht. Die ersten Bemühungen in diese Richtung werden mit der Reform des Jugendmedienschutzes durch die Bundesländer unternommen. Betreiber von Internetseiten sollen künftig auf freiwilliger Basis ihre Angebote entsprechend kennzeichnen. Besondere PC-Schutzprogramme  speziell für Kinder sollen diese Altersangaben wiederum lesen und sie dann entweder freigeben oder stoppen. Selbst wenn die Forderungen zügig und schnell umgesetzt werden, bleiben genügend Seiten übrig, die Jugendliche und Kinder besser nicht sehen sollten. Aber dies ist doch alles kein Problem, schließlich können Sie ihren Kindern 100-prozentig vertrauen, dass sie sich ausschließlich auf was-ist-was.de und Blinde-Kuh.de aufhalten. Oder nicht?
Hand aufs Herz: Die Verlockungen des Interet sind groß, hinter jedem Link kann sich ein weiteres lustiges Videos, verbotenes Bild verstecken – genauso gut können Sie versuchen einem Fisch das Schwimmen abzugewöhnen. Selbst Erwachsenen fällt der vernünftige Umgang mit dem Netz (manchmal) schwer.

Filter-Software für Kinder im Internet

Was kann eine Lösung sein? Ein Verbot des Internetzugangs für Kinder ist sicherlich keine geeignete Lösung, schließlich muss der Umgang mit den neuen Medien auch von unseren Kindern zu richtigen Zeit erlernt werden. Erste Ansätze sind schon da, in Schulen gehört der Informatik- oder Computerunterricht schon seit Jahren zum festen Bestandteil des Lehrplans.

Mittlerweile ist selbst für Grundschüler der Umgang mit dem Computer selbstverständlich geworden. Jeden einzelnen Klick des Kinder zu kontrollieren, hört sich in der Theorie natürlich gut an, ist in der Praxis aber praktisch nicht durchführbar.

Besonders geeignet ist hier die Suchmaschine für Kinder FragfiNN.de

Zitate aus: onlinekosten.de

Für Kinder ist Spielen mehr als nur Zeitvertreib

Fremdsprachenunterricht für Vorschüler, ein Run auf Privatschulen und die Forderung, Schüler so früh wie möglich auf das Berufsleben vorzubereiten: Es scheint, als sei eine „klassische Kindheit“, die neben der Schule auch Freiräume bietet, heute unzeitgemäß. In gleichem Maße, wie Defizite im schulischen Bildungswesen festgestellt werden, boomen private Angebote wie Toggo, Toogo-Clever Club, Toggolino, Panfu, Scoyo, etc. zum Wissenserwerb. Fast schon mit professioneller Distanz coachen Eltern ihre Kinder, um sie fit für den Arbeitsmarkt zu machen. Das kann nicht nur einen Dauerstress auf die Kinder ausüben, die immer weniger Freiräume haben – es überfordert auch viele Eltern, denn sie müssen die vielfältigen Aktivitäten der Kinder koordinieren, müssen sie von Termin zu Termin fahren. Alles, damit die lieben Kleinen möglichst schnell Fähigkeiten und Sozialkompetenz erwerben. So verringern sich die Freiräume, in denen Kinder ihrer Lieblingsbeschäftigung nachgehen können: dem Spielen! Aber ist verspielte Zeit wirklich verschenkte Zeit? Nein, denn für die Entwicklung der Kinder ist auch das Spielen unverzichtbar. Beim Spiel mit Freunden oder Eltern werden „spielerisch“ Sozialkompetenzen erworben, die eigenen Fähigkeiten werden getestet. Spielen bedeutet einerseits Bestätigung, aber auch Herausforderung. Der nützliche Nebeneffekt: Spielen wird von Kindern als entspannend wahrgenommen. So wird Energie getankt, die gerade Kinder für die alltäglichen Herausforderungen in der Schule dringend benötigen. Doch die Gelegenheiten für Kinder, sich draußen auszutoben, werden rarer. Einerseits, weil durch die geringe Geburtenquote immer mehr Spielplätze leer bleiben und es schwieriger wird, zufällig Altersgenossen zu treffen. Andererseits aber auch, weil die Eltern eine höhere Gefährdung der Kinder wahrnehmen. Das Kind stundenlang draußen umherstreifen zu lassen würden manche Eltern als fahrlässig auffassen. Spielen ist Familienerlebnis Umso wichtiger ist es, zu Hause die Möglichkeiten zur kreativen Beschäftigung beim Spielen – oder auch Basteln – in allen Entwicklungsphasen zu fördern. Besonders interessant sind dabei natürlich Spiele, die sowohl alleine Herausforderungen bieten, aber auch gemeinsam mit Freunden und Eltern gespielt werden können. Denn das gemeinsame Spiel ist soziale Interaktion in Reinform. Ganz nebenbei stärken gemeinschaftliche Aktivitäten den Familienverbund.

Gute Spiele, schlechte Spiele?

Das Klischee vom isolierten, Ego-Shooter spielenden Heranwachsenden ist weit verbreitet, zeigt aber letztlich nur, wie groß die Distanz vieler Erwachsener zur Lebenswelt heutiger Kinder ist. Wer von Kindern verlangt, dass sie virtuos im Umgang mit vermeintlich „nützlichen“ Errungenschaften der digitalen Revolution sind, um fit für den Arbeitsmarkt zu werden, muss ihnen auch zugestehen, die für ihre Altersklasse relevanten Benefits zu genießen. Vor diesem Hintergrund bieten digitale Spiele Kindern prinzipiell die gleichen Entwicklungs- und Interaktionsmöglichkeiten wie das gute alte Brettspiel. Nintendos Wii und das dazugehörige Softwareangebot etwa sind ein Beispiel dafür, dass eine Spielkonsole sowohl kindgerechte Inhalte als auch zahlreiche Gelegenheiten für gemeinsame Spiele mit den Eltern bieten kann. Kinder finden dabei ihrem Entwicklungsstand entsprechend Bestätigung und haben Spaß dabei zu sehen, dass sie in manchen Fertigkeiten ihren Eltern durchaus überlegen sind. Aber auch das gute alte Brettspiel ist noch lange nicht passé! Und wenn man ihnen die Möglichkeit bietet, dann beschäftigen sich Kinder auch heute noch gernemit Spieleklassikern. Die Daten aus der MindSetKids fördern hier Erstaunliches zutage.

Klassische Spiele sind zeitlos

Bei jüngeren Kindern machen klassische Spiele den Löwenanteil des gesamten Zeitbudgets für das Spielen aus. Mit zunehmendem Alter gewinnen elektronische Spiele an Relevanz, bis sie bei den 13-Jährigen mit 56 Prozent bereits wichtiger als klassische Spiele sind. Doch ein Blick auf die Spielepräferenzen junger wie älterer Kinder zeigt, welch hohen Stellenwert klassische Spiele generell im Alltag einnehmen: Danach gefragt, was für ein Spiel gerade gespielt wird, stehen bei den 6- bis 9-Jährigen Gesellschaftsspiele und das Spielen mit Bausteinen an erster und zweiter Stelle, erst auf dem dritten Platz folgen PC- und Konsolenspiele.

Mit 13 Prozent der Nennungen haben auch Kuscheltiere bzw. Puppen nach wie vor einen festen Platz im Alltag der Kinder dieser Altersklasse. Auch Aktivitäten wie Fangen oder Versteckspielen sind heute durchaus noch „in“. Insgesamt betrachtet, hat das Spielen von Konstruktions-, Regel- oder Rollenspielen also für die Grundschüler eine große Bedeutung. Bei den 10- bis 13-jährigen Kindern bestimmen die PC- bzw. Konsolenspiele praktisch die Hälfte aller spielerischen Aktivitäten. Doch auch hier folgen die Gesellschaftsspiele mit starken 15 Prozent auf dem zweiten Platz, gefolgt vom Spielen mit Bausteinen. Betrachtet man übrigens die Hitliste der favorisierten Gesellschaftsspiele, so zeigt sich, dass mit „Uno“, „Lotti Karotti“, „Monopoly“ und „Wer war’s“ vier Titel die Top 5 beherrschen, die regelmäßig auf TV-Werbung setzen. Kindern in der von uns betrachteten Altersgruppe der 6- bis 13-Jährigen spielen.

Ab dem 11. Lebensjahr nimmt nämlich die Zahl der Spielenden kontinuierlich ab. Mädchen hören früher mit dem Spielen auf als Jungen, die ihrem Spieltrieb insbesondere mit Konsolenspielen auch noch in der Jugend nachgehen. Die Studie ermöglicht auch zu zeigen, in welchen Räumen welchen spielerischen Aktivitäten nachgegangen wird. Dabei zeigt sich, dass das Kinderzimmer für fast alle Arten von Spielen nur zur Hälfte genutzt wird. Sehr beliebt sind bei den Kindern als alternative Spielorte insbesondere das Wohn- oder Esszimmer und die Küche. Besonders hoch ist der Anteil der spielerischen Aktivitäten im Wohnzimmer bei den Gesellschaftsspielen sowie den PC- bzw. Konsolenspielen. Elektronische Online Spiele schaffen Fantasiewelten.
Würde man Kinder fragen, wäre die Trennung von klassischem und elektronischem Spielzeug wohl „Unsinn“. Denn entscheidend für Kinder ist es, welche Spiel- und Interaktionsmöglichkeiten ihnen ein Spielzeug ermöglicht. Das gemeinsame Spielen an einem Konsolenspiel kann durchaus ein Äquivalent zu klassischen Geschicklichkeits- oder Brettspielen sein. Aber was ist mit dem Schreckgespenst der stunden- oder gar nächtelang durchspielenden Computerspielsüchtigen? Zumindest in unserer Stichprobe der 6- bis 13-Jährigen konnten wir dieses Klischee nicht bestätigt sehen. Stattdessen fanden wir allerdings Belege dafür, dass Konsolen- oder PC-Spiele durchaus auch eine wichtige soziale Komponente beinhalten.
So stellten wir fest, dass in 62 Prozent aller gemessenen Kontakte mit elektronischen Spielen die befragten Kinder nicht alleine spielten, sondern dass mindestens eine weitere Person im Raum mit beteiligt war. Dabei lassen sich plattformabhängige Unterschiede feststellen, was allerdings auch darin begründet sein dürfte, dass nicht alle Plattformen in jeder Altersklasse gleich beliebt sind.Spitzenreiter beim gemeinsamen Spielen waren Nintendos Wii und die Xbox von Microsoft: In drei von vier Fällen werden Spiele auf diesen Plattformen zu mehreren gespielt. So waren in knapp einem Drittel der Fälle (32 Prozent) Freunde mit dabei, in rund einem Fünftel wurde mit bzw. gegen Geschwister gespielt. Die These von einer generellen Gefahr der Vereinsamung durch PC- und Konsolenspiele ließ sich für die breite Masse der Befragten also nicht aufrechterhalten. Stattdessen sahen wir in den Daten einen Trend zu Spielabenden mit der gesamten Familie vor PlayStation, Xbox oder Wii. Auch auf immer mehr Kindergeburtstagen sorgen diese Konsolen für kindgerechte Unterhaltung.

TOGGO Clever Club: Kostenlos Allgemeinwissen, Mathe und Deutsch mit Kim Possible lernen

Im TOGGO Clever Club können Kinder im Grundschulalter jetzt in spannenden online Spielen ihr Allgemeinwissen, Deutsch und Mathematik (Einmal eins) lernen. Zahlreiche Spiele im TOGGO-Clewer Klub sind kostenlos und fördern spielerisch das Lernen im Internet.

Konzentration und Aufmerksamkeit spielerisch online Lernen für Kinder mit Kim Possible:

Shego, die böse Assistentin vom nicht minder bösen Dr. Drakken, ist in das Haus der Familie Possible eingedrungen und hat von Kim Possibles Vater, einem Raketenwissenschaftler, eine bahnbrechende Erfindung gestohlen. Zum Glück ist Kim Possible aufgewacht und nimmt nun die Verfolgung auf. Bei dieser abenteuerlichen Mission wird Ihrem Kind ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration abverlangt und außerdem seine Reaktionsfähigkeit gefördert.

Spielerisch die Rechtschreibung verbessern in spannenden und kostenlosen online Spielen im TOGGO Clever-Club

Dr. Drakken hat eine Wettermaschine gestohlen, mit deren Hilfe er die Weltherrschaft an sich reißen möchte. Um dies zu verhindern, bleibt Kim noch eine letzte Chance: Sie muss das Codewort herausfinden, mit dem sie die Maschine zum Stoppen bringen kann. Ihr Kind kann ihr dabei helfen, indem es entscheidet, welche Buchstaben sich zu einem schlüssigen Wort zusammensetzen lassen. Dadurch hat es die Chance, seine Rechtschreibung zu verbessern.